Werbeartikel sind eine Frage des
Werbebudgets
Die Werbung hat in der heutigen Zeit einen hohen Stellenwert. Schließlich ist es die
Aufgabe eines jeden Unternehmers, durch Werbemaßnahmen die Aufmerksamkeit auf das eigene Unternehmen bzw. auf die
angebotenen Produkte zu lenken. Nur wer die Werbung gezielt und effektiv einsetzt, darf letztendlich mit einem
wirtschaftlichen Erfolg rechnen. Auch wenn sich jeder Unternehmer über diese Tatsache im Klaren sein sollte,
vernachlässigen viele Selbstständige diesen Bereich. Fragt man nach den Gründen, so wird meist von einem zu
geringen Budget gesprochen. Walter K., der Besitzer eines kleinen Computerladens in Mettmann, sprach ganz offen und
ehrlich über seine Situation. „Natürlich würde ich gerne Werbung für mein Geschäft betreiben“, gibt er zu: „Doch
selbst eine kleine Anzeige in der Lokalzeitung würde mein Werbebudget übersteigen. Selbst wenn sich die Werbung
langfristig rentieren würde, muss man erst einmal über die finanziellen Mittel verfügen. Und ich sage ganz offen
und ehrlich, dass mein Budget und auch das Budget vieler anderer Kleinunternehmer viel zu gering ist.“
Aussagen dieser Art hört man häufig. Dabei begehen die Selbstständigen einen gravierenden
Fehler. Werbung besteht nämlich nicht nur aus der Anzeigen- und Fernsehwerbung. Alternative Werbemaßnahmen sind
erheblich günstiger und trotzdem höchst effektiv. Ein gutes Beispiel stellen in dieser Hinsicht die Werbeartikel
dar. Dabei handelt es sich um Präsente, die mit dem Firmenlogo versehen wurden und somit einen werbenden Zweck
erfüllen. Mit dem Verschenken von solchen Produkten erzielt der Unternehmer einen doppelten Effekt. Einerseits
freut sich der Kunde über den Geschenkartikel, andererseits fungiert das Produkt als Werbeträger. Dies erklärt,
warum solche Werbemittel (http://www.mediatrix-germany.de/Exklusive-Werbemittel:::191.html) immer mehr in Mode geraten
und verstärkt gekauft werden.
Zahlreiche Internet-Händler haben den Bedarf solcher „Give Aways“ erkannt und präsentieren ein breites Angebot
passender Artikel. Dabei geht die Auswahl weit über die üblichen Werbeartikel (wie Kugelschreiber und Feuerzeuge)
hinaus. Ob nun Süßigkeiten oder Weinflaschen, Kleidungsstücke oder Büroartikel, Uhren oder Werkzeuge; die Auswahl
kennt wahrlich keine Grenzen. Welches Kundengeschenk letztendlich nun geeignet ist, sollte stets von dem
Beschenkten abhängig gemacht werden. Vielleicht kennt man dessen Vorlieben, sodass das passende Geschenk schnell
gefunden ist. Ist der Beschenkte vielleicht gerade Vater geworden, so eignet sich ein Geschenk aus der
Kinderrubrik. Handelt es sich hingegen um einen großen Sportfan, entscheidet man sich für ein Sportartikel. Die
Auswahl kennt keine Grenzen.
Wichtig ist nur, dass man das Produkt wirklich mit dem Firmenlogo bedrucken lässt. Diese
Maßnahme erfüllt nicht nur einen werbenden sondern auch einen finanziellen Zweck. Schließlich möchte man die Kosten
als Betriebsausgabe steuerlich mindernd verrechnen. Bei einem Kundengeschenk (ohne Firmenlogo) wäre dies jedoch nur
bis zu einem Höchstbetrag von 35 Euro möglich. Bei einem Werbeartikel (mit Firmenlogo) ist die steuerliche
Absetzung hingegen in beliebiger Höhe möglich.
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